Die Provinz heißt Chumphon und den gleichen
Namen hat auch die Provinzhauptstadt, in der auch
der Stadtteil Pak Naam liegt. Wir sind ca. 500 km
südlich von Bangkok. Es leben ca. 50.000 in der
Stadt Chumphon, dazu noch ca. 15.000 Burmesen,
die in den diversen Fischfabriken arbeiten.
Myanmar, früher Burma, ist nur ca. 40 km entfernt.

Chumphon und insbesondere Pak Naam zeichnen
sich durch das Fehlen von Touristen aus! Anders
als bekannte Touristenhochburgen in Thailand,
wie Hua Hin, Phuket, Koh Samui oder Pattaya gibt
es hier nur sehr wenig Touristen. Die meisten sind
nur auf der Durchreise durch Pak Naam, vom
Bahnhof oder Flugplatz kommend, um bei einen
der 4 Fährunternehmen eine Überfahrt nach
Koh Tao (die Taucherinsel), Koh Phangan (die
Vollmondpartyinsel) oder Koh Samui (Thailands
3. größte Insel) zu beginnen. Das Wort „Koh“
bedeutet im Thailändischen Insel. Es gibt nur
wenige Ausnahmen ohne dem Koh, Phuket ist wohl
am Bekanntesten, die größte Insel von Thailand
und eben auch Pak Naam, welches technisch eine
Insel ist, da ein natürlicher, künstlicher Meer-
wasserkanal die „Insel“ vom Festland trennt.
Allerdings ist der Kanal an manchen Stellen nur
einige Meter breit und bei Ebbe ist gerade noch mit
einem Kajak ein Auflaufen auf Grund zu vermeiden.
Die gut 3 stündige Durchfahrt mit dem Kajak ist
an sich schon ein Abenteuer in einer herrlichen
Naturlandschaft und durchaus zu empfehlen.

Pak Naam hat einen Umfang von ca. 30 km, geteerte
und wenig befahrene Straßen führen oft auch direkt
am Meer entlang, was zu paradiesischen Fahr-
radtouren einlädt. Gibt es mal keinen Meerblick
dann eben wunderschöne Palm-, Kokosnuss- und
Kautschukplantagen, interessante Dschungel-
gegenden und naturbewachsenen Hügel. Der
absolute Höhepunkt von Pak Naam ist der National-
park. Dieser umfasst großflächige Mangrovenwälder,
die ausschließlich per Boot, idealerweise Kajak,
erkundet werden können, sowie viele vorgelagerte
unbewohnte Inseln. Alleine in Pak Naam gibt es 5
schöne Sandstrände.

Das Leben in Chumphon ist ursprünglich, es gibt
weder Staus noch Hektik; der Umgang miteinander
ist freundlich und das Leben läuft angenehm
gemächlich ab. Trotzdem ist die Infrastruktur
hervorragend ausgebaut, eine Autobahn führt von
Bangkok über rund 500 km abwechslungsreiche
Landschaften nach Chumphon. Würde man auf
dieser Autobahn ca. 1.500 km weiter fahren, käme
man in Singapore an. Der Chumphoner Flughafen
ist zwar klein aber man kann zweimal täglich, in
rund einer Stunde, nach Bangkok und zurück
fliegen (ca. € 25 - 40 einfach). Sehr zum Wohle
von Reisenden fliegt ab April 2018 auch Air Asia
Chumphon an, was einerseits zu mehr Ver-
bindungen führt und den Preiskampf vorantreibt
und billigere Tickets verspricht. Ferner fahren jede
Nacht Züge nach Bangkok mit 1. (ca. € 30) und 2.
Klasse (ca. € 17) Schlafwagen. Ein weiterer Flug-
hafen, von dem aus sich etliche nationale und
internationale Ziele anfliegen lassen, ist im 180 km
entfernten Surathani gelegen. Chumphon ist ca. 4
Fahrtstunden nördlich von Krabi und gut 5 Fahrt-
stunden von Phuket, sowie 3 Stunden südlich von
Hua Hin entfernt. Stand Mai 2018 kostet ein Liter
E20 Benzin 26 Baht, ca. € 0,70.

In der Stadt gibt es 5 Krankenhäuser, das nächste
ist nur ca. 1 km vom Haus entfernt; sowie viele
Haus-, Fach- und Zahnärzte. Es gibt 3 große Super-
märkte bzw. Einkaufszentren (ca. 20 km entfernt),
unzählige kleine, rund um die Uhr geöffnete Mini-
supermärkte, diverse Nachtmärkte mit hervor-
ragendem Essen für teils unter € 1, Fisch-, Obst- und
Gemüsemärkte (anders als in Deutschland sind die
Marktpreise erheblich billiger als in Supermärkten
und selbstverständlich auch frischer, jedoch gibt es
keine Klimaanlagen und keine abgepackte Ware).

Ferner gibt es thailändische Obi/Bauhäuser, Banken,
ATM, viele lokale, teils sehr schöne Hotels, sowie ein
Novotel mit Golfplatz, welches nur 2 km vom Haus
entfernt ist. Viele Cafés von einfach bis gehoben,
hunderte Restaurants (Thais essen fast jeden Tag
mindestens einmal im Restaurant), angefangen von
absolute hervorragenden Garküchen (ab ca. 1 Euro)
bis gut bürgerlichen Restaurants (ab ca. 3 Euro).
Westliche Ketten findet man in Chumphon kaum
kann aber trotzdem westliches Essen in mehr und
mehr thailändischen Restaurants finden (mehr
dazu, klicken Sie bitte hier)

Die Provinz selbst besticht durch sehr viel Natur,
insbesondere durch das Meer geprägt mit über 200
km Küstenlinie und unzähligen Stränden, viele
davon unberührt. Ca. 30 km vom Haus befindet sich
wohl einer der schönsten und nicht überlaufenen
Strände am Golf von Thailand, Tung Wua Laen oder
auch Cabana Beach. Eine Fahrrad- oder Mopedtour
vom Anwesen zu diesem Strand kann durchaus als
eine der schönsten Routen in Chumphon bezeichnet
werden. Noch schönere Strände finden sich nur auf
der anderen Meerseite Thailands, das Andamanen-
meer; Phuket und Krabi sind wohl die bekanntesten
Orte aber eben auch sehr überlaufen und teils
übertrieben teuer.

Wer viel Nachtleben, Trubel und internationalen
Einkaufspaß sucht, sollte seine Reisepläne nach
Chumphon überdenken, hierfür sind Bangkok,
Phuket, Koh Samui, Hua Hin, ... viel besser geeignet.
Nach Chumphon kommen eher naturverbundene
Einheimische wie auch Ausländer die Ruhe,
Gelassenheit und atemberaubende exotische Natur
mit sehr angenehmen Temperaturen schätzen.
Aufgrund der Lage ist man dennoch schnell in den
oben genannten Zentren und muss daher auf nichts
verzichten.

Das Fehlen der Internationalität und Bekanntheit
von Chumphon, wird nicht zuletzt durch die sehr
günstigen Lebenshaltungskosten kompensiert. Im
Gegenteil, das Fehlen von Staus, Stress und Hektik,
sowie die hohe Lebensqualität ohne viel Touristen
gestaltet das Leben hier durchaus paradiesisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

  

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Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass in 2017 an 2 Stränden in Chumphon die Wasserqualität am
Besten in ganz Thailand von staatlicher Seite gewählt wurde? Auch gibt es bei uns keine verschmutzende
Industrie was, gepaart mit dem Meeresklima, zu einer sehr sauberen Luftqualität ohne Smog und kaum
Feinstaub führt. Lichtverschmutzung ist eigentlich überhaupt nicht vorhanden; hier können Sie den
Beweis selbst führen, indem Sie sich in der Nacht auf den Rücken in den Swimmingpool legen und fest-
stellen, dass Sie in Europa nur noch sehr selten so einen klaren Sternenhimmel sehen können.

Wie anfänglich beschrieben, das Leben hier ist ursprünglich, pur und intensiv. Die Natur hat eine Kraft,
die Sie wahrscheinlich in Europa noch nie erlebt haben. Wenn Sie bereit sind, sich darauf einzulassen und
sich zu arrangieren, dann wird es auch für Sie bald Ihr kleines Paradies sein.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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